NERUDA Film Pressestimmen

Pressestimmen

»Ein fulminantes, funkelndes Anti-Biopic, ein grandioses filmisches Gedicht, das sich so vielschichtig und mitreißend auffaltet wie der Canto General, an dem wir Pablo Neruda hier arbeiten sehen.«

TÉLÉRAMA

»Neruda zeigt den Regisseur auf der Höhe seiner Kunst mit einem Film von solcher Klugheit, Schönheit und Kraft, dass es schwierig ist zu entscheiden, was man zuerst feiern soll: das Buch, die Bilder, das Szenenbild, die Schauspieler?«

VARIETY

»ein gewöhnliches Biopic, sondern eine geniale Kombination aus Leben, Legende, Poesie und Mythos, ein dichtes, meisterhaft umgesetztes Kinostück... Neruda und der Polizist: Der Mythos schwindet, die Poesie gewinnt an Kraft.«"

ABC

»Ein außergewöhnlicher, überbordender und unglaublich unterhaltsamer Film … Wie sein Protagonist selbst kommt der Film nie zum Stillstand, immer vibrierend vor Ideen und Energie. Er stürzt sich in wilde Abenteuer und hat, wie sein Protagonist, dessen Lebenshaltung hier Pate steht, keine Lust, sich den üblichen Regeln zu unterwerfen: Ein schwindelerregender Film, voller Leben und Bedeutung.«

THE GUARDIAN

»Luis Gnecco als Neruda ist schlicht unglaublich. Der Schlüssel zu seiner Rolle ist die Einsicht, dass nicht einmal Neruda wirklich Neruda ist. In Larraíns und Gneccos Ansatz ist Neruda eine Performance, eine Rolle, in die er schlüpft und die ihn immer wieder selbst überwältigt.«

THE WRAP

»Voller Überraschungen, mit unaufhaltsamem Rhythmus und überbordendem Reichtum an brillanten Dialogen und Einfällen. Luis Gnecco beweist einmal mehr, dass er einer der besten Schauspieler seiner Generation ist.«

LA TERCERA

»Eine biografische Fantasie … Der betörende Charme von Neruda besteht darin, dass es eine Figur wie Oscar Peluconneau gegeben haben könnte, es aber völlig egal ist, dass dem nicht so ist: Der ebenso komische wie überzeugende Beweis, dass die Fiktion uns in der Liebe zu ihrem Gegenstand der Wahrheit viel näher bringen kann als historisierende Nachbildung. Neruda ist kein konventionelles Portrait eines großen Dichters, sondern eine mit allen Sinnen erkundete Erforschung seiner inneren Welten.«

LOS ANGELES TIMES

»Das wirkungsvoll zwischen Fakten und Fiktion oszillierende Porträt eines Künstler-Giganten ... Larraín feiert mit „Neruda“ die Idee der künstlerischen Schöpfung. Es gelingt ihm, die Kraft der Gedichte Nerudas spürbar werden zu lassen, vom Poema Triste, das mehrfach vorgetragen wird und nie an Kraft verliert, bis hin zu Los Enemigos, skandiert in den Vororten und Fabriken: Eine Hommage an die mobilisierende Kraft des Worts, die erstaunt und bezaubert.«

LE MONDE

»Ein Biopic auf Abwegen: Chronik eines gewaltigen Dichters des 20. Jahrhunderts, Detektiv-Story und Metafiktion in einem ... Peluchonneau ist, wie wir bald erkennen, eine gleich zweifache Fiktion: nicht nur von Pablo Larraín und seinem Autor Guillermo Calderón, sondern auch von dem Neruda, den sie sich vorgestellt haben. Neruda’ verzichtet auf sklavische Nachbildung zugunsten einer weit kühneren Betrachtung von Sprache, Literatur und Ikonizität.«

VILLAGE VOICE

»Luis Gneccos funkensprühende Präsenz liefert einen faszinierenden Kontrast zu Bernals Intensität als Jäger, der mehr und mehr vom Gejagten besessen ist... Bernal war vielleicht noch nie so gut wie in dieser Rolle.«

INDIEWIRE

»Eine mitreißende Liebeserklärung an die Idee der Dichtung, mit überbordendem visuellen und narrativen Erfindungsreichtum... Bernal ist herausragend in seiner vertrackten Rolle, in perfekter Übereinstimmung mit Larraín. Er muss auch herausragend sein, denn sein Peluchonneau stellt sich bald als die berührendste und tragischste Figur des Films heraus – und das noch lange bevor ihm zu dämmern beginnt, dass er vielleicht nur ein Produkt der Imaginationswelt Nerudas und eigentliche Nebenfigur ist. Ein geschickter, schelmenhafter, unfassbar intelligenter Film, geschrieben in ebenso lyrischem wie stakkatohaftem Versmaß – und vielleicht mit einer Rose zwischen den Lippen...«

THE PLAYLIST

»Neruda“ ist kein Biopic über den chilenischen Dichter. Er ist viel besser.«

LIBERATIÓN

»Die Kamera kommt in diesem Film selten zur Ruhe, sie bewegt sich, gleitet, bockt, rennt, dreht sich um sich selbst und das Geschehen, stellt plötzlich alles still: diegetische Szenen, in der die Wesensmerkmale des Kinos sichtbar werden. Kameramann Sergio Armstrong und Szenenbildnerin Estefanía Larraín waren nie besser als in dieser Arbeit, in dieser Feinheit und Sinnlichkeit.«

EL MOSTRADOR

»Wie Luis Gnecco die Titelrolle interpretiert, ist ein Wunder!«

EL MUNDO

»Nerudas Poetik fängt, ja fordert die Sehnsucht ein, ernst genommen zu werden, seinen Leidenschaften nachgehen zu können, frei von gesellschaftlichen Zwängen zu leben, ein. Larraín hat es geschafft, diese Macht der Sprache in Bilder und eine filmische Erzählung zu fassen.«

KINOZEIT

»Ein Film, dessen einziger Fehler es ist, dass man ihn besser zweimal ansehen sollte.... Man versteht nach und nach, dass dieses Porträt in Wirklichkeit von Neruda selbst entworfen worden sein muss ... Kompliziert? Das scheint nur so. Auf der Leinwand ist es schlicht atemberaubend. Und brillant.«

LE NOUVEL OBERVATEUR

»NERUDA zeigt den Regisseur auf der atemberaubenden Höhe seiner Kunst mit einem Werk von solcher Klugheit, Schönheit und Kraft, dass es schwierig ist zu wissen, was man zuerst loben soll: das Buch, die Bilder, das Szenenbild, die Schauspieler.«
VARIETY
»Eine filmische Bombe!«
EL PAÍS
»Neruda“ ist kein Biopic über den chilenischen Dichter. Er ist viel besser.«
LIBERATIÓN
»Luis Gneccos funkensprühende Präsenz liefert einen faszinierenden Kontrast zu Bernals Intensität als Jäger, der mehr und mehr vom Gejagten besessen ist... Bernal war vielleicht noch nie so gut wie in dieser Rolle.«
INDIEWIRE
»Ein fulminantes, funkelndes Anti-Biopic, ein grandioses filmisches Gedicht, das sich so vielschichtig und mitreißend auffaltet wie der Canto General, an dem wir Pablo Neruda hier arbeiten sehen.«
TÉLÉRAMA
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NERUDA
NERUDA. Gael García Bernal, Luis Gnecco und Mercedes Morán im neuen Film von Pablo Larraín (¡NO!, EL CLUB).
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